Im Süden und Südosten feucht-warmes Klima mit heißen Sommern und milden Wintern. In Zentral-, West- und Nordchina extrem kalte Winter und heiße Sommer. Im äußersten Norden angenehme Sommer- und extreme Wintertemperaturen. Die durchschnittliche Temperatur in Peking beträgt 26 °C im Juli und -4,7 °C im Januar. Starke Niederschläge fallen im Norden, im Südosten und in der mittleren Region.
Zentral- und Südchina: Mai und Juni, September und Oktober; Westchina: Mai, September und Oktober
Für alle Reisende, die aus einem akuten Gelbfiebergebiet kommen, ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Ausgenommen sind Kinder unter 9 Monaten.
151 neue Masernfälle in Kunming werden aus der Provinz Yunnan bestätigt. Zwei Infizierte sind verstorben.
Die Behörden in Anhui melden 225 bestätigte Masernfälle seit Jahresbeginn. Die meisten Fälle wurden in Fuyang, Bengbu, Huainan, Bozhou und Hefei registriert.. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren 13 Krankheitsfälle bekannt.
Für alle Reisenden:
Tetanus
Diphtherie
Hepatitis A
Tollwut
Für Reisende, die besonderen Risiken ausgesetzt sind:
Hepatitis B bei engen sozialen Kontakten und Langzeitaufenthalten
Typhus bei mangelhaften hygienischen Verhältnissen
Tollwut unerlässlich für Trekkingreisen und bei Langzeitaufenthalten
Japanische Enzephalitis in der östlichen Landeshälfte im Sommer - Impfempfehlung nach WHO: bei Übernacht-Aufenthalten von mindestens 2 Wochen, speziell in ländlichen Regionen)
Masern für alle Kinder
Ein erhöhtes Infektionsrisiko ohne Impfmöglichkeit besteht u.a. für:
Darminfektionen, Bilharziose, Borreliose, Leishmaniase, Hantafieber (regional in Prov. Chongqing/Zentralchina), Schweres akutes Atemwegssyndrom SARS, Dengue (Küstenregionen im Süden und Südosten)
Für Reisende besteht ein saisonales und/oder regionales Infektionsrisiko.
Geringes ganzjähriges Risiko in ländlichen Gebieten unter 1.500m in: Hainan, Yunnan, Anhui, Henan, Hubei, Ghuizhou und Jiangsu. Der Rest des Landes ist malariafrei. Plasmodium falciparum, der Erreger der gefährlichen Malaria tropica, < 10% nur in Hainan und Yunnan, ansonsten Plasmodium vivax, Erreger der weniger gefährlichen Malaria tertiana, in allen anderen Malariagebieten.
Die vorbeugende Einnahme von Malariamedikamenten oder die Mitnahme eines Notfallmedikamentes (Stand-By-Therapie) zur Zeit nicht erforderlich. Eine Expositionsprophylaxe (z.B. Moskitonetz und Hautschutz) sollte in gefährdeten Gebieten immer durchgeführt werden (Bezugsquelle: www.tropenshop.de).
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