Eine Frau aus Maryland wird nach Kontakt mit einem tollwütigen Reh derzeit postexpositionell behandelt. Nach Angabe der Behörden fand die Betroffene das vermutlich durch ein Auto verletzte Tier, das getötet werden musste. In Laboruntersuchungen wurde Tollwut nachgewiesen.
Tollwut
Tollwut wird weltweit durch Wild- und Haustiere übertragen. Die Erkrankung hat u.U. eine sehr lange Inkubationszeit, sie endet für den Menschen aber in jedem Fall tödlich. Neben der Impfung gibt es die Möglichkeit einer Immunglobulingabe im Verdachtsfall.
Vorsicht: Geeignete Mittel sind nicht an jedem Ort verfügbar. Menschen, die besonderen Risiken ausgesetzt sind, können sich impfen lassen.
Krankheitsbeschreibung Tollwut
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